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01

Bereich

Daten & Künstliche Intelligenz

64 offene Stellen in diesem Bereich, sortiert nach Eingangsdatum. Der Bereich fasst die Tätigkeiten zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.

02

Berufe

Was man hier arbeitet

Zu diesen Berufen gibt es eine Beschreibung samt Gehaltsangaben.

Daten & Künstliche Intelligenz

Data Engineers, Data Scientists, Datenbankadministratoren und die Leute, die KI-Verfahren in den Betrieb bringen – diese Seite fasst die Rollen zusammen, deren Gegenstand die Daten selbst sind und nicht die Anwendung, die sie erzeugt.

Offene Stellen
64
Monatsbrutto
3.800 – 7.600 €

03

Treffer

Offene Stellen

1–20 von 64

04

Auszählung

Was hier ausgeschrieben wird

Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Bereich stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.

Anzeigen im Bereich
64
Homeoffice möglich
72 % (46)
Teilzeit möglich
16 % (10)

Häufigste Berufe

Berufe dieses Bereichs nach Zahl der Anzeigen
Beruf Anzeigen im Bereich
Daten & Künstliche Intelligenz 64

Jede Zahl ist ein Verweis auf genau diese Auswahl: den Beruf in diesem Bereich. Der Name führt auf das Berufsprofil – das zählt den ganzen Bestand des Portals und nennt deshalb meist eine höhere Zahl, weil derselbe Beruf auch in anderen Bereichen ausgeschrieben wird.

Häufigste Orte

Standorte dieses Bereichs nach Zahl der Anzeigen
Ort Anzeigen im Bereich
Köln 12
Hamburg 11
München 9
Münster 9
Frankfurt am Main 7
Düsseldorf 7
Essen 6
Berlin 4

Jede Zahl ist ein Verweis auf genau diese Auswahl. Gezählt wird wie im Filter: eine Anzeige, die mehrere Orte nennt, steht in jeder dieser Zeilen, und ein Ort mit Zusatz zählt zu seiner Stadt. Die Spalte ist deshalb keine Aufteilung des Bestands – ihre Summe ist größer als die Zahl der Anzeigen.

Anstellungsarten

Verteilung der Anstellungsarten in diesem Bereich
Art Anzeigen Anteil
Feste Anstellung 58 91 %
Ausbildung, Studium 2 3 %
Berufseinstieg/Trainee 1 2 %
Befristeter Vertrag 1 2 %

Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Bereichs. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.

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Auskunft

Über diesen Bereich

Was hier gearbeitet wird

An den Daten selbst und nicht an der Anwendung, die sie erzeugt. Das ist der Schnitt, der diesen kleinen Bereich von zwei großen Nachbarn trennt: Wer eine Anwendung baut, in der Daten anfallen, arbeitet in der Softwareentwicklung; wer einen Datenbankserver betreibt, damit er verfügbar bleibt, arbeitet in der IT-Infrastruktur. Hier steht, wer dafür zuständig ist, dass aus Beständen etwas wird, auf das sich jemand berufen kann.

Hinter der Rolle dieses Bereichs stehen mehrere Berufsbilder, die sich die Anzeigen teilen. Der Data Engineer baut die Strecken: Daten aus Vorsystemen holen, bereinigen, zusammenführen, in ein Modell bringen und dafür sorgen, dass das jede Nacht wieder funktioniert. Der Datenbankadministrator verantwortet die Systeme darunter – Sicherung, Wiederherstellung, Berechtigungen, Abfragegeschwindigkeit. Der Data Scientist oder Data Analyst rechnet auf dem Ergebnis und beantwortet Fragen der Fachbereiche. Und ein kleinerer Teil der Anzeigen sucht Leute, die maschinelle Lernverfahren nicht erforschen, sondern in den Betrieb bringen und dort überwachen.

Die vier Aufgaben sind unterschiedlich weit von der Technik entfernt, aber die Anzeigen trennen sie kaum: Ein Titel nennt gern die Aufgabe, die Cloud-Umgebung und das Auswertungswerkzeug in einem Atemzug. Das ist der Grund, aus dem sie hier in einer Liste stehen – und kein Zeichen dafür, dass es dieselbe Arbeit wäre.

Nicht hierher gehört die Auswertung innerhalb eines Standardsystems. Wer mit BW, BI oder der Analytics Cloud arbeitet, arbeitet im Bereich SAP und findet die Anzeigen bei der SAP-Analytics; das ist ein eigener Arbeitsmarkt mit eigenen Werkzeugen.

Der Weg hinein

Fast immer über einen Hochschulabschluss und fast nie direkt. Verlangt wird ein quantitatives Studium – Informatik, Mathematik, Statistik, Physik oder Wirtschaftsinformatik –, und zwar deutlich häufiger als in den übrigen Bereichen dieses Portals. Der zweite gangbare Weg ist der Wechsel von innen: aus der Softwareentwicklung in das Bauen von Datenstrecken, aus der Systemadministration in die Datenbankbetreuung, aus einer Fachabteilung mit viel Zahlenarbeit in die Auswertung.

Was in beiden Fällen dazukommt, ist Handwerk, das man nicht im Studium lernt: SQL in einer Tiefe, die über Abfragen hinausgeht, Versionsverwaltung, Testbarkeit von Datenstrecken und der Betrieb in einer Cloud-Umgebung. Die Nähe zu Cloud und DevOps ist in diesem Feld keine Randerscheinung, sondern der Alltag – die Strecken laufen dort, und wer sie baut, betreibt sie meist auch.

Woran sich die Stelle entscheidet

Zuerst daran, dass dieser Bereich kaum Berufsanfänger sucht. Der Anteil der Anzeigen mit einer Erfahrungsstufe im Titel ist hier der höchste des Portals; wer einsteigen will, findet die Anzeigen dafür eher unter Ausbildung, Studium und Einstieg und wechselt später hierher.

Die zweite Frage ist, ob eine Stelle Strecken baut oder Modelle rechnet. Beides heißt im Titel gern ähnlich, und der Unterschied ist groß: Das eine ist überwiegend Software- und Betriebsarbeit mit einem hohen Anteil an Wartung, das andere ist Analysearbeit, die einen Fachbereich als Auftraggeber hat. Eine Anzeige, die beides verspricht, meint meist das Erste.

Die dritte Frage betrifft den Reifegrad des Hauses. Wo noch keine verlässliche Datenhaltung existiert, geht die erste Zeit für Grundlagenarbeit drauf, gleich wie die Stelle heißt. Wer wissen will, was ihn erwartet, fragt nach den Vorsystemen, nach dem Alter der bestehenden Strecken und danach, wer heute die Auswertungen erstellt.

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