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Ratgeber

Bewerbung, Ausbildung, Arbeitsalltag

Welche Wege ohne einschlägigen Abschluss in die IT führen und welche Nachweise dort zählen. Was neben dem Anschreiben wirkt und wie die fachliche Prüfung im Bewerbungsverfahren abläuft. Was Arbeitnehmerüberlassung, Wettbewerbsverbot und Rückzahlungsklausel im Vertrag bedeuten. Und wo bei Rufbereitschaft und ortsunabhängiger Arbeit die Grenzen des Arbeitszeitrechts verlaufen. Sachlich erklärt, ohne Versprechen und ohne Verkaufston.

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Themen

Themen im Ratgeber

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Der öffentliche Dienst als IT-Arbeitgeber: was dort anders läuft

Behörden, Landesbetriebe, kommunale Rechenzentren und Sozialversicherungsträger beschäftigen IT-Fachkräfte in erheblicher Zahl – nach einer Systematik, die mit der privatwirtschaftlichen Gehaltsverhandlung wenig zu tun hat. Wer sie versteht, vergleicht Angebote richtig.

7 Min. Lesezeit

Rufbereitschaft in der IT: Arbeitszeitrecht, Vergütung, Grenzen

Systeme fallen nachts aus, und jemand muss erreichbar sein. Wovon abhängt, ob Bereitschaft als Arbeitszeit oder als Ruhezeit zählt, was eine Regelung enthalten muss und wo die Belastung in eine Gefährdung kippt.

8 Min. Lesezeit

Remote- und Homeoffice-Verträge: was geregelt sein muss

Ortsunabhängige Arbeit ist in der IT verbreitet und rechtlich schwächer geregelt, als die meisten annehmen. Einen gesetzlichen Anspruch gibt es nicht – entscheidend ist, was im Vertrag oder in der Betriebsvereinbarung steht, und was dort erfahrungsgemäß fehlt.

8 Min. Lesezeit

SAP-Zertifizierungen: welche es gibt, welche zählen, wer sie bezahlt

In der SAP-Welt hat der Hersteller die Nachweise in der Hand, und das macht diesen Teil des Arbeitsmarktes besonders. Wer die Stufen, die Gültigkeit und die Interessenlage dahinter kennt, entscheidet besser, ob sich eine Prüfung lohnt – und wer sie bezahlen sollte.

7 Min. Lesezeit

Das öffentliche Profil in der Bewerbung: was GitHub und Portfolio bringen

Ein öffentliches Code-Profil ersetzt kein Anschreiben und keine Referenz – aber es beantwortet eine Frage, die Zeugnisse offenlassen. Wer es anlegt, sollte wissen, was davon gelesen wird, was rechtlich nicht hineingehört und für welche Rollen es gar nichts bringt.

7 Min. Lesezeit

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