SAP-Beratung
- Offene Stellen
- 209
- Monatsbrutto
- 4.000 – 8.400 €
01
Bereich
612 offene Stellen in diesem Bereich, sortiert nach Eingangsdatum. Der Bereich fasst die Tätigkeiten zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.
02
Berufe
Zu diesen Berufen gibt es eine Beschreibung samt Gehaltsangaben.
03
Treffer
301–320 von 612
04
Auszählung
Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Bereich stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.
| Beruf | Anzeigen im Bereich |
|---|---|
| SAP-Beratung | 209 |
| SAP Logistik (MM, SD, EWM, PP) | 105 |
| SAP FI/CO & Finanzen | 81 |
| SAP HCM & SuccessFactors | 68 |
| SAP-Entwicklung (ABAP & Fiori) | 47 |
| SAP Basis & Berechtigungen | 40 |
| SAP Inhouse & Anwendungsbetreuung | 39 |
| SAP Analytics (BW, BI & SAC) | 23 |
Jede Zahl ist ein Verweis auf genau diese Auswahl: den Beruf in diesem Bereich. Der Name führt auf das Berufsprofil – das zählt den ganzen Bestand des Portals und nennt deshalb meist eine höhere Zahl, weil derselbe Beruf auch in anderen Bereichen ausgeschrieben wird.
| Ort | Anzeigen im Bereich |
|---|---|
| Köln | 111 |
| Hamburg | 103 |
| Düsseldorf | 101 |
| München | 97 |
| Berlin | 96 |
| Bonn | 77 |
| Frankfurt | 71 |
| Hannover | 70 |
Jede Zahl ist ein Verweis auf genau diese Auswahl. Gezählt wird wie im Filter: eine Anzeige, die mehrere Orte nennt, steht in jeder dieser Zeilen, und ein Ort mit Zusatz zählt zu seiner Stadt. Die Spalte ist deshalb keine Aufteilung des Bestands – ihre Summe ist größer als die Zahl der Anzeigen.
| Art | Anzeigen | Anteil |
|---|---|---|
| Feste Anstellung | 585 | 96 % |
| Befristeter Vertrag | 11 | 2 % |
| Arbeitnehmerüberlassung | 1 | 0 % |
Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Bereichs. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.
05
Auskunft
Gearbeitet wird an einem einzigen Softwaresystem und an den Abläufen, die darin abgebildet sind. Das klingt eng und ist es nicht: In Betrieben, die SAP einsetzen, laufen Buchhaltung, Einkauf, Vertrieb, Produktion und Entgeltabrechnung über dieses System. Wer daran arbeitet, arbeitet an der Ablauforganisation eines Unternehmens und nicht an einem Programm.
Dass dieses Portal dafür einen eigenen Bereich führt und nicht eine Rolle unter anderen, ist keine Vorliebe für einen Hersteller, sondern eine Auskunft über den Stellenmarkt. SAP trägt hier mit Abstand die meisten Anzeigen, und die naheliegende Alternative wäre gewesen, sie nach Tätigkeit zu verteilen: die Entwickler zur Softwareentwicklung, die Basis zur IT-Infrastruktur, die Auswertung zu Daten und KI, die Berater zur IT-Beratung. Das ist verworfen worden, weil es am Arbeitsmarkt vorbeigeht. Ein SAP-Berater und ein IT-Consultant sind zwei Berufe mit zwei Lebensläufen und zwei Gehaltsbändern; wer FI kann, sucht FI und nicht Consulting. Die IT-Beratung bliebe dabei außerdem eine Seite, die zu vier Fünfteln aus SAP bestünde.
Geschnitten wird nach dem Modul und nicht nach der Tätigkeit, weil die Anzeigen es so schreiben: Das Kürzel steht im Titel, die Tätigkeit häufig nicht. Drei Sorten von Rollen sind dabei zu unterscheiden.
Die Fachmodule bilden je eine Abteilung ab. FI und CO sind das Rechnungswesen – FI die Bücher nach außen, CO die Kostenrechnung nach innen. MM, SD und PP samt den Lager- und Instandhaltungsmodulen sind die Lieferkette vom Einkauf über die Fertigung bis zum Versand. HCM und seine Cloud-Fassung SuccessFactors sind das Personalwesen. Wer ein Fachmodul betreut, muss die Abteilung verstehen, für die er es einrichtet; deren Fachsprache wiegt schwerer als die Technik, und ein Wechsel zwischen zwei Fachmodulen ist deshalb ein kleiner Berufswechsel.
Die technischen Rollen liegen quer darunter und dienen allen Fachmodulen zugleich. Die Basis ist die Betriebsschicht, ohne die kein Modul läuft. ABAP und Fiori sind Sprache und Oberflächentechnik, mit denen der Standard erweitert wird. BW und die Analytics-Werkzeuge ziehen aus den Fachmodulen die Auswertung. Diese drei setzen kein Wissen über eine einzelne Abteilung voraus, dafür deutlich mehr Technik – und sie sind die Rollen, in denen ein Quereinstieg aus der übrigen IT am ehesten gelingt.
Bleiben die beiden Rollen, die gar kein Modul nennen. Die Anwendungsbetreuung beschreibt nicht, was jemand kann, sondern wo er sitzt: im Haus des Anwenders, an einem System, das bereits läuft. Die allgemeine SAP-Beratung sammelt die Anzeigen, die SAP suchen und offenlassen, worin – Projektstellen bei Dienstleistern und Führungstitel, bei denen das Modul erst im Gespräch fällt.
Selten über die Hochschule und fast nie über den Hersteller. Der häufigste Weg führt aus der Fachabteilung: Wer in der Buchhaltung, im Einkauf oder in der Personalabrechnung als Key User mitbetreut hat, kennt den Prozess bereits und lernt die Einstellungen daneben. Der zweite Weg führt über die Wirtschaftsinformatik, der dritte aus der Technik – aus der Administration in die Basis, aus der Programmierung in ABAP. Zertifikate des Herstellers gibt es zu jedem Modul; sie ersetzen keine Projekterfahrung, öffnen aber die Tür bei Beratungshäusern, die selbst ausbilden.
Wer ohne Vorerfahrung einsteigen will, findet die passenden Anzeigen nicht hier, sondern unter Ausbildung, Studium und Einstieg: Werkstudenten- und Traineestellen mit SAP-Bezug sind Einstiegsstellen und keine Fachstellen.
Vor der Bewerbung sind zwei Fragen zu klären, und beide stehen selten in der Anzeige. Erstens das Modul samt Stand der Umstellung auf S/4HANA – ein laufendes Migrationsprojekt ist eine andere Stelle als ein eingeschwungener Betrieb. Zweitens Beratung oder eigenes Haus: Das entscheidet über Reisetage, über die Zahl der Systeme, die jemand sieht, und darüber, ob am Ende eine Übergabe steht oder der Dauerbetrieb.
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